Jedes Jahr versuchen Tausende Nordkoreaner der brutalen Diktatur Kim Jong Il´s nach China zu entfliehen. Dabei nehmen sie einen langen und gefährlichen Weg auf sich.Um aus Nord Korea zu flüchten überqueren sie im Norden des Landes den Grenzfluß zu China, den Tumen River. Dabei müssen sie mehrere versteckte und bewaffnete Grenzposten passieren. Sind sie in China angekommen, begegnen ihnen viele Gefahren. Chinesische Sicherheitskräfte oder Nordkoreanische Agenten sowie kriminelle Banden, die die Frauen in die Prostitution verkaufen. Die chinesische Regierung anerkennt die geflohenen Nordkoreaner nicht als Flüchtlinge, sondern schickt sie zurück, wo sie im Gefängnis landen und oft bis zum Tod gefoltert werden. Aber einigen gelingt es unerkannt durch China zu reisen und über die Nachbarländer Laos, Vietnam und Thailand in Südkorea Aufnahme zu finden, wo man ihnen hilft. Hilfe erhalten die Nordkoreanischen Flüchtlinge auch von chinesischen Christen, die sie mit dem Nötigsen versorgen und vor den Behörden verstecken.
Einige von ihnen gehen sogar zurück in ihr Land um als "Untergrund Missionare" unter Lebensgefahr zu arbeiten. |
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